Brücke in Jagsthausen (N.N.)

Inv. Nr. 2019.040

Beschreibung

50 x 63 cm, auf strukturierter Tafel, gerahmt

Unten rechts unleserlich signiert und datiert 1954. Rückseitig bezeichnet “Brücke in Jagsthausen”.

Im Tal der Jagst, die mit einem Flusslauf von knapp 200 km der größte Nebenfluss des Neckars ist, haben schon die Römer bauliche Überreste hinterlassen. Als Hauptsitz der Freiherren von Berlichingen, die drei Schlösser am Ort unterhielten, hatte Jagsthausen auch innerhalb der Ritterschaft einen klangvollen Namen. Die steinerne Brücke, die der bislang noch nicht identifizerte Maler 1954 im Bild festhielt, wurde im späten 19. Jahrhundert als Teil der Staatsstraße nach Öhringen erbaut.

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