Victor Zeppenfeld

Victor Zeppenfeld (1834-1907) zählt zu den weniger bekannten Genremalern der Düsseldorfer Malerschule des 19. Jahrhunderts. Zwar haben sich zahlreiche seiner Gemälde auf dem Kunstmarkt erhalten, ein Lebensbild, ein Werkverzeichnis oder ein publiziertes Todesjahr hat man bislang jedoch vergeblich gesucht. Anlässlich unseres Ankaufs eines seiner Werke im Jahr 2018 haben wir seitdem umfangreich zu Maler und Werk recherchiert. Durch Auswertung zahlreicher zeitgenössischer Quellen können wir inzwischen den Werdegang, die zeitgenössische Rezeption, die Lebensspanne und einen Teil der Familienverhältnisse des Künstlers skizzieren.

Biographie

Victor Zeppenfeld wurde am 14. Februar 1834 in Greiz als Sohn eines Kupferschmieds geboren. Alle Anzeichen aus dem späteren Leben sprechen dafür, dass es mehrere Geschwister gab und sich die Familie bald nach Hamburg hin orientierte. Victor erhielt seine erste künstlerische Ausbildung bei Günther Gensler (1803-1884) in Hamburg.1 1852 erhielt er als Schüler in Genslers Gewerbeschul-Klasse für freies Ornamentzeichnen eine rühmliche Erwähnung.2

Von Mai bis November 1853 war Zeppenfeld an der Münchner Kunstakademie eingeschrieben. Im Matrikelbuch 1841-1884 erscheint er als Nr. 1094.3

Nach der Episode in München wandte sich Zeppenfeld nach Düsseldorf, wo er Privatschüler von Rudolf Jordan war. Wie lange er in Düsseldorf gelebt hat, ist nicht klar rekonstruierbar. Vielleicht nur kurze Zeit während der Ausbildung, vielleicht auch noch einige Zeit danach. In den Quellen wird seine Herkunft wechselweise mit Hamburg oder Düsseldorf angegeben. Ab spätestens 1865 lebte er jedenfalls sicher in Hamburg.

Schon früh führten ihn Reisen durch Deutschland und die Alpenregion (Österreich, Schweiz und Oberitalien). Der Bote für Tirol vom 31. Juli 18564 nennt unter den am 29. Juli 1856 in Innsbruck angekommenen Fremden einen “Hr. Zeppenfeld, Maler a. Hamburg”, der im Goldenen Hirschen abgestiegen war. Ein Maler Zeppenfeld war am 7. Oktober 1864 nochmals in Innsbruck,5 diesmal im Goldenen Stern.

Ab den frühen 1860er Jahren lässt sich ein Lebenswerk als freier Kunstmaler nachweisen, der wie viele seiner Zeitgenossen im Kunstverein seiner Heimat organisiert war und an dessen sowie an vielen Verkaufs-Ausstellungen befreundeter Kunstvereine teilnahm. Über solche Ausstellungen berichtete insbesondere das Hauptorgan der deutschen Kunstvereine, Die Dioskuren.

Der Rezensent der Dioskuren lobt im Juli 1861 „erfreuliche Fortschritte“, die „V. Zeppenfeldt in Düsseldorf“ in seinem Beitrag zur Dauerausstellung des Hamburger Kunstvereins, ein Bild mit dem Laden eines Gewürzkrämers, mache.6 Im Sommer 1861 nahm Zeppenfeld an der Ausstellung des Rheinisch-Westfälischen Kunstvereins in Düsseldorf teil. In den Dioskuren erscheint er in der Auflistung der Namen der ausstellenden Genremaler diesmal als „Zoppenfeld“.7 1862 war er bei der Ausstellung des Hamburger Kunstvereins vertreten und fand in den Dioskuren abermals löbliche Erwähnung: „Victor Zeppenfeld in Düsseldorf hat durch seine beiden Werkchen “Vor dem Postschalter” und “Der Mäusefallenhändler” dargethan, daß er mit Pinsel und Palette wohl umzugehen weiß.“8  Bei der Sommerausstellung des Kunstvereins in Gotha 1863 nennen die Dioskuren ihn „W. Zeppenfeld“ und zeigte er das Motiv „Weihnachtsabend“.9

Im Frühjahr 1864 nahm Zeppenfeld mit dem Bild „Der Kunstfreund“ an der Kunstausstellung des Österreichischen Kunstvereins in Wien teil.10 Im Spätjahr 1864 nannten Die Dioskuren Zeppenfeld unter den sich an der Herbstausstellung des Thüringer Kunstvereins beteiligenden Genremalern.11

Anfang 1865 beteiligte sich Zeppenfeld mit dem Bild „Das Sommertheater“ an der Februar-Ausstellung des Österreichischen Kunstvereins in Wien. Der Rezensent in Die Dioskuren zeigte sich weder von Zeppenfelds Beitrag noch von den vertretenen Genremalern überhaupt begeistert: „Das Genre zeichnet sich diesmal nicht durch besondere Qualität aus. […] Das “Sommertheater” von Zeppenfeld […], welches eine sehr gewöhnliche Wirthsgartenszene darstellt, ist geradezu gesagt fade und langweilig. Allerdings zeigt das Bild auch ein Sommertheater, aber das könnte ebenso gut fehlen, da es wohl Niemand beachtet. Was eigentlich die Pointe des Bildes sein soll, ist schwer zu sagen, da weder Humor noch sonst Geist darin ist.“ 12  Auch die Wiener Blätter für Musik, Theater und Kultur urteilten negativ: „Dagegen ziemlich schwach ist Zeppenfeld’s in Hamburg “Sommertheater”; trüb und verworren, lassen sich nur mit Mühe einzelne Vorzüge des Bildes erkennen. Nicht viel glücklicher ist dieser Künstler mit einem zweiten Bilde: “Ein blinder Musikant”.“13

Das Sommertheater-Bild befindet sich heute in der Theaterwissenschaftlichen Sammlung der Universität Köln.14

Zeppenfelds Beitrag zur Juni-Ausstellung des Österreichischen Kunstvereins wurde in den Dioskuren erneut verrissen: „Sonderbar ist der Eindruck von Zeppenfeld’s “Freud und Leid”; schon in der Idee liegt etwas Unverständliches: ein Geiger, der seinem kranken Weibe etwas vorspiel, während beide einander anlächeln. Auch sonst ziemlich schwach im Machwerk.“15 Etwas gnädiger war ein Rezensent in Die Presse: „Victor Zeppenfeld’s „Freud und Leid“ führt uns in das Dachstübchen eines alten Musikanten, der seiner krank im Bette liegenden Ehehälfte ihren Lieblingswalzer vorgeigt. Die halb freudige, halb stolze Empfindung, mit welcher die Frau das Spiel ihres guten Alten begleitet, ist mit liebenswürdiger Einfachheit und Wahrheit ausgesprochen. Wenn ein Franzose das Bild gemalt hätte, würden die Nebendinge mit mehr Fleiß gemacht sein, und dies thut immer gut, vorausgesetzt natürlich, daß die Schuhwichse nicht mit mehr Prätension auftritt, als die Menschen, die sie am Leibe tragen.“16

Im November 1865 konnte Zeppenfeld den Rezensenten der Dioskuren ausnahmsweise überzeugen. Einsilbig aber wenigstens positiv urteilte dieser: „Zeppenfeld’s (Hamburg) “Am Morgen vor dem Schützenfeste” ist ein gutes Bild.“17

Victor Zeppenfeld ca. 1865:18

Bei der Frühjahrsausstellung des Österreichischen Kunstvereins in Wien im Februar 1866 zählte Zeppenfelds Bild „Das neue Wirtshausschild“ dem Rezensenten der Blätter für Musik, Theater und Kunst zum „mehr oder minder anständigen Mittelgut, dem wohl kein Kunstverein der Welt zu entgehen im Stande ist“.19  Im April 1866 vermeldeten die Dioskuren, dass sich „Zeppenfeld in Hamburg“ an der Ausstellung des Norddeutschen Kunstvereins in Bremen beteiligt. Sein während der Ausstellung verkauftes Bild der „Genesung“ wurde vom Rezensenten lobend erwähnt.20

Weniger gut kam Zeppenfelds Beitrag zur Sommerausstellung des Österreichischen Kunstvereins im Juni 1866 in Wien weg. Der Rezensent in den Wiener Blättern für Musik, Theater und Kunst schrieb: „Doch wenn Zeppenfeld’s Bilder immer schon traurig waren, so ist dieser “Gottesdienst im Ober-Engadin” gewiß das Traurigste und streift schon sehr an jene Zweifelhaften, die einer Ausstellungs-Jury von jeher Kummer machen.“ 21

Zeppenfelds Motivwahl blieb nicht frei vom Weltgeschehen. So schlug sich der Preußisch-Österreichische Krieg von 1866 auch in den Motiven des Künstlers nieder. Sein Bild „Der vermeintliche Spion“ zeigt eine aufgeheizte Szene, bei der ein harmloser Maler für einen Spion gehalten wird. Im September 1867 kam das Bild in Sachse’s permanente Gemäldeausstellung in Berlin.22 Im Oktober folgte dort das Bild „Nach der Trauung“.23

Beim Hamburger Kunstverein stellte Zeppenfeld 1867 unterdessen die Bilder „Eine Schuhmacherwerkstätte“ und „Am Fenster“ aus.24

Das Bild „Der vermeintliche Spion“ war im Frühjahr 1868 dann in Wien zu sehen. Der Wiener Rezensent der Blätter für Musik, Theater und Kultur schrieb darüber am 14. Februar 1868: „Zeppenfeld’s (Hamburg) Genrebilder kehren mit einer Zähigkeit immer wieder im Kunstverein ein, die uns in Erstaunen und den Kunstverein in unnöthige Unkosten versetzt. Die diesmaligen Bilder dieses Malers sind noch weit schwächer als alle vorhergegangenen, und wir möchten gerne in aller Schüchternheit uns den Vorschlag zu machen erlauben, nicht nur diese unbedeutenenden Bilder, sondern auch noch andere Bilder dieser Ausstellung, welche keineswegs die Transportspesen rechtfertigen, künftighin nicht annehmen zu wollen. Wir haben uns schon wiederholt nach dieser Richtung hin geäußert, und es ist nicht bloß Lust zur Nergelei, wenn wir immer wieder diesen Punct berühren, in welchem, glauben wir, von Seite des Kunstvereins auf Kosten seines Säckels viel zu viel Nachsicht geübt wird. Das eine der Zeppenfeld’schen Bilder hätte ein recht heiteres Motiv zu Grunde, das glücklich wiedergegeben, von nicht übler Wirkung zu sein vermöchte. Es ist dies “der vermeintliche Spion”, ein harmloser Landschaftsmaler, der von den Gendarmen und dem Dorfbüttel als eine staatsgefährdende Person angesehen wird. Von Feld und Haus eilt Jung und Alt herbei, theilweise bewaffnet mit den Mistgabeln und anderen landwirthschaftlichen Utensilien, den vermeintlichen Spion und namentlich dessen geheimnisvolle Mappe zu sehen. Wäre die Geschichte nicht gar so haltlos componirt und ebenso gemalt, die Idee des Künstlers über so ein in Kriegszeiten namentlich nicht seltenes Vorkommniß würde, wie gesagt, eine ganz gute gewesen sein, um selbst ein wirksames humoristisches Bild zu liefern.“25

In Hamburg konnte Zeppenfeld im Frühjahr 1868 das Bild „Im Stall“ und mehrere Kohlezeichnungen ausstellen.26 Im Februar 1868 stiftete er ein Bild für den Hamburger Bazar für die Notleidenden in Ostpreußen.27 Nach der ganzen negativen Kritik seiner Werke in der Presse könnte es Zeppenfeld gefreut haben, als ihn „mehrere Kunstfreunde“ in einer ansonsten anonymen Kleinanzeige in den Hamburger Nachrichten vom 1. August 1868 darum ersuchten, „recht bald wieder einige seiner beliebten Kohlenzeichnungen auszustellen“ .28

Die Kunst-Chronik in den Dioskuren Nr. 2 vom 10. Januar 1869 nennt „Zeppenfeld in Hamburg“ als Mitglied des Norddeutschen Kunstvereins.29 Im selben Heft außerdem ein Hinweis, dass Zeppenfeld sich an einer Ausstellung des Thüringer Kunstvereins beteiligt hatte.30 Ebenfalls 1869 waren mit dem „vermeintlichen Spion“ und dem „Weihnachtsabend“ zwei bereits anderweitig ausgestellte Bilder bei der Kunstausstellung in Elbing zu sehen.31

Bei der Sommer-Ausstellung des Kunstvereins in Prag 1870 war Zeppenfeld nochmals mit dem bereits 1865 in Wien gezeigten Bild des für seine kranke Frau spielenden Geigers vertreten. Der Rezensent der Dioskuren konnte sich immer noch nicht mit dem Bild anfreunden: „Ein anderer Geiger, von Victor Zeppenfeld, geigt seiner alten, kränklich im Bette liegenden Frau zu ihrer sichtlichen Erquickung und Freude etwas vor. Auch bei diesem Einfall merkt man in dieser Gemüthlichkeit und Rührung Absicht, man “fühlt Absicht und ist verstimmt”. Zudem ist die Ausführung eben nicht sehr ansprechend, und die beiden Figuren haben einen gewissen allgemeinen Typus, wo gerade die feinste und geistreichste Individualisierung das Ganze allein plausibel machen könnte. Allerdings genügt für solche Fälle nicht das blanke Abschreiben der Natur, das bloße Portraitieren irgend eines zufällig für passend erkannten Modells – es muß noch ein Höheres darüber schweben, wodurch das zufällige Einzelne eine gewisse typische, allgemeine Bedeutung erhält.“32

Im Frühjahr 1871 stellte der Hamburger Kunstverein das Bild „Einweihung des neuen Schulhauses“ von Zeppenfeld aus.33 Gegen Ende des Jahres nahm Zeppenfeld mit demselben Bild an der Ausstellung des steierischen Kunstvereins teil. Wieder erhielt er vernichtende Kritiken. Der Rezensent im Grazer Volksblatt schrieb: „Die “Einweihung des neuen Schulhauses” (Nr. 46) entbehrt aller Stimmung und aller Anmuth, deren dieser Gegenstand fähig wäre. Von demselben Künstler – Zeppenfeld in Hamburg – ist Nr. 56 „Am Grabe“; wollte der Autor die Kälte und Trostlosigkeit der protestantischen Religion zum unerquicklichen Ausdrucke bringen, so hat er seinen Zweck erreicht. Der lobredende Pastor ist ein erbärmlicher Schönredner ohne Ernst und religiöse Würde. Der Mann, der die Frau stützt, ist angewiesen, in der „eigenen Manneskraft“ nicht in der Religion den Trost zu suchen – ein bitteres Zeugnis von der Kraft der salbungsvollen Pastorsrede. Die übrigen Zuhörer am Grabe sind vornehm kalt, wie echte Ratiuonalisten. Nicht die geringste elegische Stimmung! Nichts von den wehmüthig-hoffnungsvollen Gefühlen, die uns am Grabe beseelen!“34 Das Bild „Am Grabe“ wurde 1921 in Hamburg versteigert und befand sich zeitweilig im Besitz der Hamburger Kunsthalle.35

Im Frühjahr 1872 nahm Zeppenfeld mit dem Bild „Silberne Hochzeit“ an der Hamburger Kunstausstellung teil. Für den bereits auf Zeppenfeld-Verrisse bekannten Rezensenten der Dioskuren  gab es diesmal kein Halten mehr: “Wie dagegen ein sehr dankbarer Stoff durch ungeschickte, geistlose Behandlung nicht nur langweilig, sondern sogar völlig zu nichte gemacht werden kann, möge statt mancher Beispiele nur eines zeigen: “Die silberne Hochzeit” von dem, wenn wir nicht irren, in Düsseldorf ausgebildeten hamburger Zeppenfeld. Etwas Unbeholfeneres, Gleichgültigeres als dieses Silberpaar nebst seiner ganzen zur Gratulation sich nähernden Umgebung läßt sich schwerlich denken. Und dabei keine Spur von gewandter, irgendwie vollendeter Technik!” Auch der Rezensent in der Kunstchronik (Jg. VII, Heft 17 vom 31. Mai 1872) zeigte sich wenig begeistert von dem Bild und schrieb: „Zeppenfeld’s “Silberne Hochzeit” dürfte sich zur Erwerbung für eine Kunstschule empfehlen, um zu zeigen, wie solch danbare Themata nicht zu behandeln sind“.36

Die viele negative Kritik an seinen Werken war es wahrscheinlich, die ihn 1872 dazu bewog, sich aus dem von überkritischen Rezensenten kommentierten Ausstellungsbetrieb der Kunstvereine zurückzuziehen. Um dennoch weiter im Geschäft zu bleiben, musste sich Zeppenfeld neue Wege suchen, um seine Bilder zu publizieren.

Bei der Weltausstellung in Wien 1873 zählte ein Gemälde Zeppenfelds zu den aus Hamburg für die Ausstellung eingegangenen Anmeldungen.37

Nach dem Tode Wilhelm von Kaulbachs 1874 schuf Zeppenfeld sein Gemälde „Kaulbach’s Ankunft im Olymp“, auf dem der verstorbene Maler im Himmel von diversen Malern, Kunstförderern und Literaten empfangen wird. Im Verlag der Gebrüder Berendsohn erschien eine Foto-Reproduktion des Gemäldes mit Erklärungstafel. Die Verlagswerbung in den Dioskuren schreibt die „geniale Komposition“ jedoch dem Künstler “O. Zeppenfeld” zu.38

In den ansonsten Zeppenfeld eher kritisch gegenüber stehenden Dioskuren wurde das Bild ausführlich beschrieben.39

Prinzipiell werden die Nachrichten über Zeppenfeld ab der Mitte der 1870er Jahre, etwa zeitgleich mit seiner Übersiedlung nach Flensburg dünn. Werke hat er jedenfalls noch weiterhin geschaffen.

Zeppenfelds nächste Verwandte waren Hoteliers und Gastronomen, die dem Maler eine Bühne boten. “Zeppenfeld’s Keller”, ein bekanntes Spezialitätenrestaurant am Hamburger Jungfernstieg, war mit seinen Gemälden geschmückt. In Flensburg malte er das im Besitz seines Schwagers Christian Schrader befindliche Bahnhofshotel aus.

Im Jahr 1877 zählte Victor Zeppenfeld zu den Akademikern und Gelehrten, die sich für ein Charles Darwin gewidmetes Fotoalbum porträtieren ließen. Er erscheint dort auf einer ansonsten mit Darwin-Bewunderern aus Mainz gefüllten Bildseite als “Maler aus Flensburg”.

Victor Zeppenfeld, Porträtfoto im Darwin-Album von 1877:

1878 war er in Rom, im Anschluss daran entstanden mehrere Gemälde mit italienischen Straßenszenen sowie mit hübschen Italienerinnen.

1883 (oder 1898?) veröffentlichte er im Verlag Berendsohn die Broschüre “Reisebilder” mit Berichten über Künstler und Kunststätten sowie mit biografischen Notizen.

Als sein Todesdatum wird häufig 1883 oder “nach 1883” genannt, da die enzyklopädische Aufbereitung seines Lebens mit Erscheinen von Müllers Biographischem Künstler-Lexikon 1882 endete. Nahezu alle späteren Erwähnungen zitieren nur die wenigen Zeilen, die kaum mehr als sein Geburtsdatum und den Geburtsort sowie die Namen einiger Gemälde beinhalten. Bei oberflächlicher Suche lassen sich auf dem Kunstmarkt auch keine nach 1883 datierten Werke nachweisen. Es entsteht dadurch der (falsche) Eindruck, der Künstler wäre 1883 in Flensburg von der Bildfläche verschwunden. Der Künstler hat jedoch noch deutlich länger gelebt und gewirkt.

1887 schuf er allegorische Gemälde der vier Tageszeiten für den Auskleidesaal der Abteilung der Russischen und Römischen Bäder im Berliner Admiralspalast.40

1892 war Zeppenfeld auf Sylt und hielt dort den Sonnenuntergang in einem Gemälde fest (versteigert in Hamburg 1921). 1894 malte er eine Szene seiner Flensburger Nachbarschaft (Gemälde heute im Besitz des Städt. Museums Flensburg).

Anlässlich der Einweihung der restaurierten Nicolai-Kirche in Flensburg am 23. Dezember 1894 stifteten “der Kunstmaler Zeppenfeld und der Fabrikant Heinz Jarck” Gemälde.41

In der Zeit nach 1900 (ältere Kataloge noch nicht ausgewertet) erscheinen häufig gleich mehrere Gemälde Zeppenfelds im Kunsthandel, so bei Bangel in Frankfurt/Main 1901 und bei Lempertz/Hanstein in Bonn 1902 (vgl. Aufstellung weiter unten). Es ist gut denkbar, dass Zeppenfeld in der zweiten Lebenshälfte mit dem Auktionshandel einen neuen Absatzmarkt gefunden hat, der seine Bilder ohne kritische Misstöne an den Käufer brachte und wo der Künstler selbst Konvolute seiner älteren Bilder einlieferte. Seine Bilder erzielten keine Spitzenpreise, aber sie blieben, vor allem im Hamburger Kunstmarkt, über den Tod des Künstlers und auch über den Ersten Weltkrieg hinaus, durchaus verkäuflich.

Am 20. Februar 1907 vermeldete die Neue Hamburger Zeitung42 und am 21. Februar 1907  der Hamburger Anzeiger 43 den Tod von „Hr. Victor Zeppenfeld, 73 J. alt (Neumünster)“. Dem Namen, dem Alter und der Region nach kann es sich um kaum jemand anderen als den Maler gehandelt haben.

Hinweise zu Zeppenfelds Geschwistern

Zeppenfelds Schwester Anna heiratete Christian Schrader, der in Flensburg das Bahnhofshotel betrieb, das vom Künstler ausgemalt wurde. Beim Tod von Anna Schrader geb. Zeppenfeld Ende November 1897 steht “Victor Zeppenfeld, Flensburg” neben “Robert Zeppenfeld, Hamburg” unter den Hinterbliebenen der Traueranzeige in den Hamburger Nachrichten.44

Traueranzeige für Anna Schrader, geb. Zeppenfeld, 29. November 1897:

Robert Zeppenfeld war Gastronom in Hamburg und betrieb das  Restaurant “Zeppenfeld’s Keller”. Sein Bruder Wilhelm Zeppenfeld, vormals „beliebter Ober-Kellner im Bier-Convent der Tonhalle“  hatte den früheren Salje’s Restaurations- und Delicatessen-Keller an der Ecke von Neuenwall und Jungfernstieg zum Jahreswechsel 1856/57 übernommen.45 Robert Zeppenfeld übernahm das Restaurant bis spätestens 1867,46 während Wilhelm Zeppenfeld an derselben Adresse noch als Betreiber eines Hotel garni erscheint.47  In Zeppenfeld’s Restauration waren „der große Speisesaal und eine Reihe kleiner Zimmer […] sämmtlich elegant decorirt und mit Oelbildern des Malers Zeppenfeld geschmückt“ 48 1880 lobten die Hamburger Nachrichten die im Souterrain der Kunst- und Papierhandlung der Gebr. Spiro gelegene Restauration, in der „die Eßzimmer mit schönen Ölbildern des Malers Victor Zeppenfeld geschmückt sind“, sogar als „culinarisches Kunstinstitut“.49 Gastwirt Robert Zeppenfeld hatte im November 1897 erst den Tod seiner 56-jährigen Frau Emma geb. Meyer und nur wenige Tage später noch den Tod von Anna Schrader geb. Zeppenfeld zu betrauern. Der Bruder Wilhelm, der nur eine einzige jung gestorbene Tochter hatte, erscheint 1897 nicht mehr unter den Hinterbliebenen.

Aufgrund der engen Beziehung unter den Vorgenannten gehen wir davon aus, dass Robert und Wilhelm Zeppenfeld weitere Geschwister von Victor und Anna Zeppenfeld waren.

Gastronom Robert Zeppenfeld beteiligte sich 1898 an der Allgemeinen Ausstellung für Volksernährung, Kochkunst, Brauerei und Wirtschaftswesen.50

Eintrag zu Victor Zeppenfeld in Müllers Biographischem Künstler-Lexikon:51

Zeppenfeld, Victor, Genremaler, geb. 1834 zu Greiz (Fürstentum Reuß), lebte anfangs in Hamburg, wo er Schüler von Gensler war, ging später nach München und wurde dann Schüler von Jordan in Düsseldorf. Von dort aus machte er Studienreisen in Deutschland, der Schweiz ↔ und Oberitalien. Unter seinen recht ansprechenden, gemütvollen Darstellungen aus dem Volksleben nennen wir: Morgen vor dem Schützenfest, des Gewürzkrämers Laden, Genesung, vor dem Postschalter, der Mausefallenhändler und das Sommertheater; ziemlich dürftig war dagegen die silberne Hochzeit. Sehr bekannt wurde er durch die photographische Reproduktion seines Bildes: Kaulbachs Ankunft im Olymp.

Kürzerer und abweichender Eintrag in 5. Auflage von 1921, S. 147:

Werk von Victor Zeppenfeld in der Kunstsammlung Schmelzle:

Reiterbildnis (62 x 58 cm, Lwd., bez. u. dat. 1870), unsere Inv. Nr. 2018.001

Das Reiterbildnis bestätigt viele Kritikpunkte, die die Rezensenten des 19. Jahrhunderts an Zeppenfelds Bildern geäußert haben. Zwar lassen viele Details eine akademisch geschulte Malerhand erkennen, aber dem Bild fehlt es an jeglicher Spannung und Lebendigkeit. Das Pferd scheint lustlos auf der Stelle zu traben, während der wenig porträthaft gestaltete Reiter kraftlos aufsitzt. Zum Landschaftshintergrund hat ein Rezensent von 1865 bezüglich eines anderen Bildes bereits die treffenden Worte gefunden: „Wenn ein Franzose das Bild gemalt hätte, würden die Nebendinge mit mehr Fleiß gemacht sein.“ Nicht nur die Signatur sondern auch die stilistischen Eigenheiten des Bildes lassen wenigstens keinen Zweifel an der Authentizität des Gemäldes.

Werke von Victor Zeppenfeld in Museen und öffentlichen Sammlungen:

– “Sommertheater im Gasthausgarten”, 95 x 145 cm, Lwd., doubliert auf Sperrholz, bez. u. dat. 1866, Theaterwissenschaftliche Sammlung der Universität Köln

– “An den Hofenden in Flensburg”, 38 x 63 cm, Holz, bez. u. dat. 1894, Städt. Museum Flensburg52

– “Vor dem Postschalter”, 61 x 55 cm, Lwd., bez. und dat. 1862, Städt. Kunstsammlung Rostock 53

Werke von Victor Zeppenfeld im Kunsthandel:

Die gute Nachricht (50 x 60 cm, Lwd., dat. 1857)54

Damenporträt (dat. 1863)

Hargesheimer, Düsseldorf, 9. März 2012, Lot 836

Bildquelle: Wikimedia Commons

Esel am Futtertrog (30 x 36 cm, Lwd., dat. 1863)

Schloss Ahlden, 8. und 9. Mai 2010, Lot 1583, Taxe 1200 EUR, nicht verk.

Am Weihnachtsabend (dat. 1864)

Freeman, Philadelphia, 25. Januar 2015, Lot 169

Bildquelle: Wikimedia Commons

Der gestürzte Seiltänzer (40 x 58,5 cm, Lwd., dat. 1864)

Auktion am 25. September 2010, Lot 62

Bildquelle: Wikimedia Commons

Das Vogelnest (30 x 24 cm, dat. 1870)

Hannoverum, Hannover, 17. Dezember 2016, Lot 513307, verk. für 400 EUR55
Stockholms Auktionsverk, Stockholm, 23. November 2017, Lot 503275, verk. für 2800 SEK (ca. 255 EUR)

Auf dem Eise (36 x 44 cm, Lwd.)

Hannoverum, Hannover, 1. Januar 2017, Lot 513306, verk. für 420 EUR56

Die Gemälde „Das Vogelnest“ und „Auf dem Eise“ wurden zu DM-Zeiten von der Galerie Zibelius am Historischen Museum Hannover auf jeweils 3-4.000 DM taxiert.57

Kinderbild (ca. 60 x 50 cm)

Im Angebot eines Privatverkäufers bei ebay.de im Mai 2019, Artikel-Nr. 183767043657, angeboten für 190 Euro. Der Verkäufer behauptet (unhaltbar), Zeppenfeld habe im Alter hauptsächlich Kinderbildnisse gemalt.58

Studenten vor dem Stadttor (57 x 82 cm, Lwd., bez.)

Bolland & Marotz, Bremen, 28. Juni 2008, Lot 90659

Der gefangene Sohn (67 x 58 cm, Lwd., auf Holz doubliert, bez. u. dat. 1875)

Bolland & Moratz, Bremen, 30. April 2016, Lot 162160

Historia, Berlin, 30. August bis 1. September 2016, Lot 1454, Taxe 250 EUR, verk. für 250 EUR61

Im Mai 2019 bei Catawiki ohne Limit online versteigert. Der Anbieter berief sich auf (unsere) umfangreichen aktuellen Recherchen zu Maler und Werk und versprach deswegen Wertsteigerungsgarantie.62 Möglicherweise war das Argument zugkräftig, das Bild brachte 382 EUR.

Bildquelle: Wikimedia Commons

Der Truthahnverkäufer (50,8 x 35,6 cm, Lwd., bez. u. dat. 1876)

Jackson’s, Cedar Falls, 1. Dezember 2001, Lot 5563

Die Gänsemagd (55 x 48 cm, Lwd., auf Karton, dat. 1879)

Van Ham, Köln, 30. Januar 2013, Lot 954, Taxe 300 EUR, verk. für 516 EUR64 Bildquelle: Wikimedia Commons

Elefantenfütterung im Wanderzirkus (40 x 60 cm, Lwd., bez.)

Historia, Berlin, 31. Mai 2016, Lot 132665

Markttag auf einer italienischen Piazza (83 x 113 cm, Lwd.)

Auktion am 13. Oktober 2001

Italienische Szene (41 x 63 cm, Lwd., dat. 1878)

Auktion am 8. Juni 2005 66

Zwei Jäger im Schnee (undatiert)

Bernaerts, Antwerpen, 10. Juni 2013, Lot 15667

Jäger mit Fuchs und Jagdhunden

Skinner, Boston, 15. Juli 2009, Lot 415

Bildquelle: Wikimedia Commons

Italienische Obstverkäuferin (96 x 78 cm, Lwd., dat. 1882)

Privates Angebot bei Ebay, Oktober 2018

Im Mai 2019 bei Ebay angeboten für 2.250 EUR, Artikel-Nr. 173848183607, Anbieter ist ein angebl. privater Verkäufer (mit 500+ Bewertungen) aus Düsseldorf.68 Bildquelle: Wikimedia Commons.

Italienerin (70 x 56 cm, Lwd., undatiert)

Twents Veilinghuis, 14. Oktober 2012, Lot 1464, verk. für 180 EUR

Straßenpartie mit Mann, Kindern und Hunden (100 x 78 cm, Lwd., dat. 1883)

Auktion am 16. Mai 200969

Bildnispaar Dithmer (57 x 47 cm, Lwd., signiert und datiert 1889)

Bruun Rasmussen, 20. April 2019, Schätzpreis 120 USD.70

Bilder von Victor Zeppenfeld im historischen Kunsthandel:

– Rudolf Bangel, Frankfurt am Main, 30. Oktober 1901, Lot 265: Jäger mit Fuchs, 58 x 49 cm, Lwd, bez. u. dat. 1863 (UB Heidelberg)

– Rudolf Bangel, Frankfurt am Main, 30. Oktober 1901, Lot 266: Mann mit Dienstmädchen (Pendant zum vorigen), 58 x 49 cm, Lwd, bez. u. dat. 1863 (UB Heidelberg)

– M. Lempertz’ Antiquariat (P. Hanstein), Bonn, 15. bis 18. April 1902, Lot 265: Jonas in Ninive (UB Heidelberg)

– M. Lempertz’ Antiquariat (P. Hanstein), Bonn, 15. bis 18. April 1902, Lot 266: Afrikanisches Diner, 57 x 47 cm, Lwd. (UB Heidelberg)

– M. Lempertz’ Antiquariat (P. Hanstein), Bonn, 14. und 15. Juli 1903, Lot 183: Gemüsehändler mit seinem Gefährt in einem Hofe haltend, 52 x 78 cm, Lwd. (UB Heidelberg)

– J. M. Heberle (H. Lempertz’ Söhne), Köln, 5. bis 7. Oktober 1903, Lot 308: Italienisches Gehöft [Gemüsehändler], 54 x 80 cm, Lwd., bez. (UB Heidelberg)

– J. M. Heberle (H. Lempertz’ Söhne), Köln, 14. bis 17. Dezember 1903, Lot 325: Italienisches Gehöft  [Gemüsehändler], 54 x 80 cm, Lwd., bez. (UB Heidelberg)

– J. M. Heberle, Köln, 8. und 9. März 1904, Lot 220: Rheinischer Jahrmarkt, 62 x 97 cm, Lwd., bez. und dat. 1871 (UB Heidelberg)

– Rudolf Bangel, Frankfurt am Main, 12. bis 14. Dezember 1904, Lot 298: Alter Mann mit Mädchen plaudernd, 48 x 39 cm, Lwd. (UB Heidelberg)

– J. M. Heberle (H. Lempertz’ Söhne), Köln, 17. bis 19. Dezember 1906, Lot 340: Der Gemüsehändler, 55 x 80 cm, Lwd. bez. (UB Heidelberg)

– Kunst-Auktionshaus G. Adolf Pohl, Hamburg, 25. bis 27. November 1919, Lot 181: Mutterglück, 38,5 x 29 cm, bez. (UB Heidelberg)

– Kunst-Auktionshaus G. Adolf Pohl, Hamburg, 25. bis 27. November 1919, Lot 182: Muttersorgen, 62 x 51 cm, bez. und dat. 1854 (UB Heidelberg)

– Kunst-Auktionshaus G. Adolf Pohl, Hamburg, 16. bis 18. Dezember 1919, Lot 124: Der Trinker, 25 x 32 cm, Lwd., bez. (UB Heidelberg)

– Kunsthandlung Otto Battiany, Stuttgart, 15. bis 17. März 1920, Lot 347: Porträt (UB Heidelberg)

– Kunst-Auktionshaus G. Adolf Pohl, Hamburg, 27. bis 29. November 1920, Lot 113: Dorfidyll, 44 x 39 cm, Lwd., bez. und dat. 1859 (UB Heidelberg)

– Kunst-Auktionshaus G. Adolf Pohl, Hamburg, 27. bis 29. November 1920, Lot 114: Die Kuchenfrau, 44 x 39 cm, Lwd., bez. und dat. 1857 (UB Heidelberg)

– Kunst-Auktionshaus G. Adolf Pohl, Hamburg, 25. bis 27. Jannuar 1921, Lot 155: Das Begräbnis, 76 x 125 cm, Lwd., bez. u. dat. 1871 (UB Heidelberg)

– Kunst-Auktionshaus G. Adolf Pohl, Hamburg, 21. bis 24. März 1921,Lot 4: Sonnenuntergang, 21 x 34 cm, Lwd., bez. u. dat. 1892 Sylt (UB Heidelberg)

– Gilhofer & Ranschburg, Wien, 22. und 23. Mai 1936 (Slg. Dr. Heinrich Frh. v. Haerdtl), Lot 361: Hamburger Auktion, 69,5 x 82 cm, Lwd., bez. u. dat. 1857 (UB Heidelberg)

– Kunsthaus Lempertz, Köln, 29. bis 31. Oktober 1941, Lot 266: Am Morgen vor dem Schützenfest, 103 x 83 cm, Lwd., bez. u. dat. 1867 (UB Heidelberg)

Einzelnachweise und Anmerkungen

  1. In Zeppenfelds Wikipedia-Eintrag wird die Ausbildung fälschlicherweise Günther Genslers jüngerem Bruder Martin Gensler (1811-1881) zugeschrieben.
  2. Hamburger Nachrichten, 15. Juni 1852, S. 2.
  3. https://matrikel.adbk.de/matrikel/mb_1841-1884/jahr_1853/matrikel-01094
  4. Bote von Tirol, 31. Juli 1856, S. 958.
  5. Bote für Tirol, 8. Oktober 1864, S. 956.
  6. Die Dioskuren, Jg. 6, 1861, Heft 30, S. 261.
  7. Die Dioskuren, Jg. 6, 1861, Heft 33, S. 284.
  8. Die Dioskuren, Jg. 7, 1862, Heft 26, S. 199.
  9. Die Dioskuren, Jg. 8, 1863, Heft 47, S. 363.
  10. Blätter für Musik, Theater und Kunst, 15. Januar 1864, S. 2.)
  11. Die Dioskuren, Jg. 9, 1864, Heft 49, S. 435.
  12. Die Dioskuren, Jg. 10, 1865, Heft 11, S. 91/92.
  13. Blätter für Musik, Theater und Kultur, 7. Februar 1865, Titelblatt.
  14. Inv. Nr. 41179 (Sammlung Niessen), 95 x 145 cm, Lwd., doubliert auf Sperrholz, bez. u. dat. 1866.
  15. Die Dioskuren, Jg. 10, 1865, Heft 28, S. 238.
  16. Die Presse, 22. Juni 1865, S. 2.
  17. Die Dioskuren, Jg. 10, 1865, Heft 50, S. 408.
  18. Porträtsammlung G. & A. Overbeck
  19. Blätter für Musik, Theater und Kunst, 13. März 1866, Titelblatt.
  20. Die Dioskuren, Jg. 11, Nr. 14 vom 8. April 1866, S. 107.
  21. Blätter für Musik, Theater und Kunst, 8. Juni 1866, S. 2.
  22. Anzeige in Kunstchronik, Jg. 2, 1867, Heft 22, 27. September 1867, S. 188.
  23. Anzeige in Kunstchronik, Jg. 2, 1867, Heft 23, 11. September 1867, S. 196.
  24. Hamburger Nachrichten, 9. September 1867, S. 3.
  25. Blätter für Musik, Theater und Kultur, 14. Februar 1868, Titelblatt.
  26. Hamburger Nachrichten, 6. Januar 1868, S. 3.
  27. Hamburger Nachrichten, 19. Februar 1868, S. 2.
  28. Hamburger Nachrichten, 1. August 1868, S. 7.
  29. Die Dioskuren, 14. Jg., 1869, Heft 2, S. 11.
  30. Die Dioskuren, 14. Jg., 1869, Heft 2, S. 15.
  31. Verzeichnis der Kunst-Ausstellung zu Elbing, Elbing 1869, S. 16, Nr. 215 und 216. (online)
  32. Die Dioskuren, Jg. 15, 1870, Heft 26, S. 206.
  33. Hamburger Nachrichten, 18. April 1871, S. 5.
  34. Grazer Volksblatt, 24. Dezember 1871, S. 10.
  35. https://www.hamburger-kunsthalle.de/sammlung-online/victor-zeppenfeld/ein-begraebnis-am-grabe
  36. Die Dioskuren, Jg. 17, 1872, Heft 12, S. 93.
  37. Wiener Ausstellungs-Zeitung, 24. August 1872, S. 5.
  38. Die Dioskuren, Jg. 19, 1874, Heft 39, S. 316.
  39. Die Dioskuren, Jg. 19, 1874, Heft 37/38, S. 298.
  40. Berliner Börsenzeitung, 17. November 1887, S. 8.
  41. Altonaer Nachrichten vom 24. Dezember 1894, S. 2.
  42. Neue Hamburger Zeitung, 20. Februar 1907, S. 3.
  43. Hamburger Anzeiger, 21. Februar 1907, S. 2.
  44. Hamburger Nachrichten, 29. November 1897, S. 4.
  45. Hamburger Nachrichten, 19. November 1856, S. 2.
  46. Hamburger Nachrichten, 19. Dezember 1867, S. 4: „Der jetzige Zeppenfeld, Robert, ein Bruder des früheren…“
  47. Hamburgisches Adressbuch für 1868, S. 415.
  48. Hamburger Nachrichten, 17. Dezember 1868, S. 5.
  49. Hamburger Nachrichten, 13. Dezember 1880, S. 2.
  50. Neue Hamburger Zeitung, 19. Mai 1898, S. 2.
  51. Dr. Hermann Alex. Müller: Biographisches Künstler-Lexikon, Leipzig 1882, S. 571.
  52. http://www.museen-sh.de/Objekt/DE-MUS-045414/lido/27432
  53. Kat 1910, Nr. 142.
  54. http://www.artnet.com/artists/victor-zeppenfeld/die-gute-nachricht-jQJ4MleFYZe4NWr69Ap9Gg2
  55. https://auctionet.com/en/513307-victor-zeppenfeld-das-vogelnest
  56. https://auctionet.com/en/513306-victor-zeppenfeld-auf-dem-eise
  57. https://auctionet.com/en/513306-auf-dem-eise/images#image_4
  58. https://www.ebay.de/itm/183767043657?ul_noapp=true
  59. blouinartsalesindex.com
  60. the-saleroom.com
  61. https://www.lotsearch.de/lot/victor-zeppenfeld-1834-1883-stud-15184779
  62. https://auktion.catawiki.de/kavels/26706859-victor-zeppenfeld-1834-1883-der-sohn
  63. blouinartsalesindex.com
  64. https://www.van-ham.com/artistdatabase/victor-zeppenfeld/auktion-319-los-954.html
  65. the-saleroom.com
  66. http://www.artnet.com/artists/victor-zeppenfeld/landsbyscene-med-italienerinde-og-hendes-datter-dwD8gOD7CyCb7kfwCzK_xg2
  67. blouinartsalesindex.com
  68. https://www.ebay.de/itm/173848183607?ul_noapp=true
  69. http://www.artnet.com/artists/victor-zeppenfeld/strassenpartie-mit-mann-kindern-und-hunden-NdwZJHrm2zrE915btJXxIA2
  70. https://www.barnebys.com/auctions/lot/488350670/victor-zeppenfeld-a-pair-of-portraits-depicting-the-dithmer-couple/